Sonntag, 6. Oktober 2013

Kölner Dom

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Obwohl ich in Köln geboren und aufgewachsen bin, war ich noch nie ganz oben auf dem Kölner Dom. Das muss sich ändern – habe ich mir gedacht!Und so bin ich in den Sommerferien zusammen mit meinem Sohn auf den Kölner Dom gestiegen. Es hat unheimlich viel Spaß gemacht und ich kann es nur empfehlen. Wir haben mit einer kleinen Pause ungefähr 30 Minuten gebraucht. Der größte Teil besteht aus einer engen Wendeltreppe, auf der es bei Gegenverkehr schon mal sehr eng wird. So kommt man jedenfalls schnell ins Gespräch. Demnächst mehr Ausflugtipps…und auch Genähtes,

ich wünsche Euch einen schönen Sonntag

Olivia

1 Kommentar:

  1. Ich bin als12jährige mit meine Uroma, die bei uns in Bonn zu Besuch war, auf den Dom. Seitdem nur noch mit dem Lastenauzug an der Bahnhofsseite... Aber meine kleinste Enkelin, ein kölsch-französisches Mädchen, will mich noch einmal mobilisieren - "Aber ohne Computer, Oma!" - seit sie mit dem Papa oben war. Sie wollte unbedingt sehen, wo die Glocken (!) sind. "Da habe ich die Ohren zugemacht!", erzählte sie über ihre Erlebnisse mit dem dicken Pitter.
    Schöne Fotos hast du gemacht!
    Liebe Grüße
    Astrid

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